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Zwölf Sterne bis Mitternacht – Der erste Fall für Lena Vos

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Cover: Zwölf Sterne bis Mitternacht – Der erste Fall für Lena Vos – Andreas Dripke

Krimi

Zwölf Sterne bis Mitternacht

Der erste Fall für Lena Vos

Andreas Dripke

Reihe „Sonderdezernat Europa“, Band 1 · Kriminalroman · 2026 · 232 Seiten, 12 × 19 cm · DCB Verlag

Paperback · ISBN-13: 978-3-98674-329-1 · 16,90 €
E-Book · ISBN-13: 978-3-98674-330-7 · 9,99 €

Auftakt der neuen Krimireihe „Sonderdezernat Europa“ – Band 2 folgt.

Der erste Fall für Lena Vos · Sonderdezernat Europa, Band 1
Andreas Dripke · DCB Verlag

Europas beste Ermittler. Leider gleichzeitig.

Ein Brüsseler Archivar ist tot, eine Restauratorin verschwunden. Zwölf goldene Sterne führen zu Zeugen, Firmen und verdächtigen Unterlagen in zwölf Ländern. Jede nationale Ermittlung sieht nur einen Ausschnitt, und jemand setzt darauf, dass niemand das ganze Bild erkennt.

Lena Vos, Chefin der neuen europäischen Polizeieinheit Sonderdezernat Europa, soll die Spuren zusammenführen. Dafür bekommt sie ein Team, das Krimileser sofort wiedererkennen werden: Die Ermittler sind augenzwinkernd angelehnt an die großen Detektive der Kriminalliteratur.

  • Léon Pommerot, ein belgischer Perfektionist mit gewachstem Schnurrbart, erinnert nicht zufällig an Hercule Poirot.
  • Eleanor Marble, eine strickende Britin im Ruhestand, ist angelehnt an Miss Marple.
  • Kurt Wallmander, ein stets fröstelnder Kommissar aus Schweden, lässt an Kurt Wallander denken.
  • Carlo Montalbani, ein Italiener mit sehr genauen Vorstellungen vom Mittagessen, ist eine Verbeugung vor Commissario Montalbano.
  • Hubert Strudel, ein bedächtiger Schweizer mit Blick für übersehene Details, ist angelehnt an Wachtmeister Studer von Friedrich Glauser.
  • Dazu ein Bayer mit eigener Tischflagge.

Doch der Täter kennt ihre Gewohnheiten und ist ihnen stets einen Schritt voraus. Bis Mitternacht muss Lena aus den Einzelkönnern ein Team machen.

Der Humor ist zwischen Kishon und Loriot angesiedelt: trocken, genau beobachtet, mit viel Sinn für Zuständigkeiten, Eitelkeiten und Konferenzräume mit zu wenigen Stühlen. Und trotzdem ein spannender Kriminalfall.

Paperback · ISBN 978-3-98674-329-1 · 16,90 € · 232 Seiten
E-Book · ISBN 978-3-98674-330-7 · 9,99 €
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Alle Figuren sind frei erfunden. Anklänge an bekannte Romanfiguren sind als Hommage gemeint; eine Verbindung zu deren Autoren oder Rechteinhabern besteht nicht.

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Titelei, Inhaltsverzeichnis und die ersten beiden Kapitel „Der zusätzliche Stuhl“ und „Die besten Leute“ als PDF.

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Über den Autor

Andreas Dripke ist Autor, Analyst und Journalist. Er studierte Wirtschaftsinformatik an der Technischen Hochschule Darmstadt und veröffentlichte mit 23 Jahren sein erstes Computerbuch. Zehn Jahre lang war er Chefredakteur bei der International Data Corporation (IDC), einem Analyse- und Marktforschungsunternehmen der Informationstechnologie. Als Managing Partner der European Marketing Communications Agency beriet er Unternehmen und Regierungen zu Zukunftsstrategien. Die Verbindung von Technologie, Wirtschaft und gesellschaftlichem Wandel prägt seine Arbeit bis hin zu seiner Tätigkeit im Diplomatic Council. Mit „Zwölf Sterne bis Mitternacht“ eröffnet er die Krimireihe „Sonderdezernat Europa“.

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